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Blasenschwäche in der Schwangerschaft:

Typische Beschwerden werdender Mütter

txn-p. Wächst die Gebärmutter in der Schwangerschaft, übt sie Druck auf die Blase aus. Gleichzeitig führt auch das Wachstum des Babys auf diese Weise zu verstärktem Harndrang. Schon ein Niesen kann dann zum Kontrollverlust über die Blase führen. Das ist kein Grund zur Sorge oder zur Scham, sondern ganz normal. Durch die Anwendung von speziellen Hygieneeinlagen wie die Seni Lady bleibt das Problem unbemerkt. Aufgrund von Änderungen in der Schleimhaut sind Schwangere zudem anfälliger für Infektionen im Intimbereich. Deshalb ist es wichtig, auf Hautfreundlichkeit und Atmungsaktivität der Einlage zu achten. Auch nach der Geburt können noch Beschwerden auftreten. Spezielles Beckenbodentraining hilft dann, die Blasenschwäche nach kurzer Zeit vollständig verschwinden zu lassen.

txn-p. Blasenschwäche klingt in der Regel schon wenige Monate nach der Geburt des Kindes wieder ab. Bis dahin helfen spezielle Hygieneeinlagen (z.B Seni Lady). Foto: Svetlana Fedoseeva/Fotolia

Gesunde Luft trotz Laserdrucker

txn-p. Ob zu Hause oder im Büro: Laserdrucker gehören zu den beliebtesten Druckern. Was viele nicht wissen: Beim Laserdruck einer einzigen Seite werden bis zu 8,7 Milliarden winziger Feinstaubpartikel ausgestoßen. Feinstaub ist für den Menschen besonders gefährlich, da er wegen seiner geringen Größe beim Einatmen nicht gefiltert wird und so durch die Lunge in die Blutbahn vordringen kann. Experten raten, Laserdrucker sowohl zu Hause als auch im Büro nachträglich mit Filtern (zum Beispiel Clean Air von tesa) auszurüsten. Außerdem sollte der Drucker nicht in einem Raum stehen, in dem gearbeitet, gegessen oder getrunken wird. Auch eine gute Belüftung ist wichtig, um das Feinstaubrisiko zu reduzieren. Eine weitere Möglichkeit, um Schadstoffe in der Luft zu reduzieren, kommt aus der Natur: Pflanzen in Arbeitsräumen wirken als natürlicher Feinstaubfilter. Bestimmte Sorten, wie etwa Gummibaum, Efeutute, Arecapalme oder Ficus entgiften aktiv die Raumluft und setzen zusätzlich farbliche Akzente. Gifte wie Formaldehyd, Benzol Trichlorethylen und sogar Zigarettenrauch werden neutralisiert. Zudem sind die Pflanzen effiziente Luftbefeuchter und tragen spürbar zur Klimaverbesserung in geschlossenen Räumen bei. Eine mittelgroße Pflanze ist auf zehn Quadratmetern Raumfläche ausreichend.

Foto: lenets_tan/Fotolia Mehr Informationen unter www.tesa-clean-air.com

Raumluft natürlich verbessern

txn-p. Zimmerpflanzen als natürliche Dekoration machen jeden Raum wohnlicher. Was viele nicht wissen: Spezielle Gewächse filtern zusätzlich verschiedene Umweltgifte aus der Raumluft. Bereits eine mittelgroße Zimmerpflanze reicht aus, um das Klima auf einer Raumfläche von zehn Quadratmetern spürbar zu verbessern. Besonders bei trockenem Raumklima schweben viele Feinstaubteilchen in der Luft und verbinden sich dort mit giftigen Substanzen wie Ausdünstungen aus Möbeln, Farben und Teppichböden. Eingeatmet kann diese Kombination zu Augenbrennen, Kopfschmerzen oder gar zu allergischen Reaktionen führen. Grünpflanzen sind in der Lage, über Spaltöffnungen die Schadstoffe aus der Luft zu filtern und diese mit Hilfe von Mikroorganismen in den Wurzeln in Pflanzennährstoffe umzuwandeln. Und indem die Pflanzen einen Großteil des Gießwassers als Wasserdampf abgeben, regulieren sie gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit. Aloe Vera ist dafür bekannt, besonders viel Formaldehyd aufzunehmen, Einblatt hat sich auf Benzol- und Trichlorethylen spezialisiert. Diese drei Stoffe kommen oft in Klebstoffen oder Farben vor. Gegen beißendes Ammoniak aus Haushaltsreinigern helfen vor allem Azaleen. Für die natürliche Schadstoffbekämpfung haben sich Orchideen, Gerbera, Efeu und Arecapalmen bewährt. Für Raucherhaushalte empfehlen sich Grünlilien oder Birkenfeigen, besser bekannt als Ficus Benjamini. Gegen Feinstaub aus Laserdruckern sind Pflanzen allerdings machtlos. Hier hilft es, einen speziellen Filter nachzurüsten, der 94 Prozent des Tonerstaubs aus der Druckerabluft filtert (zum Beispiel Clean Air von tesa). So geraten die ungesunden Schadstoffe gar nicht erst in die Luft. Mehr Informationen finden sich online unter www.tesa-clean-air.com

txn-p. Manche Pflanzenarten fördern gezielt das Raumklima und neutralisieren sogar giftige Substanzen aus der Luft - ob am Arbeitsplatz oder zu Hause. Foto: fotofabrika/Fotolia

Pflanzen als Luftfilter nutzen

txn-p. Luftschadstoffe in Wohn- oder Arbeitsräumen sind keine Seltenheit. Ursache sind zum Beispiel Wandfarben oder Teppichböden, die über lange Zeit Umweltgifte ausdünsten, Laserdrucker belasten die Luft zusätzlich mit Feinstaub. Schnelle Abhilfe gegen die Schadstoffe bieten Zimmerpflanzen. Arecapalmen, Efeutute, Gummibäume oder der Ficus setzen farbliche Akzente und neutralisieren Gifte wie Formaldehyd, Trichlorethylen oder Benzol. Insbesondere der Ficus oder die Efeutute sind dafür bekannt, nicht nur Zigarettenrauch zu neutralisieren, sondern gelten auch als effiziente Luftbefeuchter. Experten empfehlen zur spürbaren Klimaverbesserung in Innenräumen je eine mittelgroße Pflanze für zehn Quadratmeter Raumfläche aufzustellen. Gegen Feinstaubbelastung in Wohn- und Arbeitsräumen richten Pflanzen leider wenig aus. Ist also regelmäßig ein Laserdrucker im Einsatz, sollten spezielle Filter (etwa Clean Air von tesa) eingesetzt werden. Diese filtern mühelos bis zu 94 Prozent des Tonerstaubs aus der Druckerabluft und verbessern zusammen mit den Zimmerpflanzen die Qualität der Raumluft.

tesa-Foto: suna/Fotolia

Feinstaubbelastung reduzieren

txn-p. Laserdrucker mit Tonerkartusche stoßen bei jedem Druck Feinstaubpartikel aus und können die Gesundheit gefährden - ob im Büro oder zu Hause. Typische Anzeichen sind brennende Augen, Kopfschmerzen und Reizungen der Haut oder der Atemwege. Konzentrationsschwierigkeiten und chronische Gesundheitsprobleme können ebenfalls die Folgen sein. Hier einige Tipps um die Feinstaubbelastung zu reduzieren und möglichen Krankheitsausfällen vorzubeugen: Wenn möglich, einen separaten oder zumindest gut belüfteten Raum für den Drucker wählen. Das reduziert neben der Feinstaubbelastung auch den Lärm. Keinesfalls sollte der Drucker dort stehen, wo Speisen und Getränke konsumiert werden oder sich dauerhaft Menschen aufhalten. Staubarmes Kopier- und Druckerpapier nach DIN EN 12281-Norm verwenden. Vorhandene Laserdrucker mit Feinstaubfiltern nachrüsten. Unter www.tesa-clean-air.com lässt sich leicht überprüfen, ob der eigene Drucker filterkompatibel ist. Bei Papierstau vorsichtig vorgehen: Tonerstaub wirbelt auf, wenn das Papier gewaltsam herausgerissen wird. Teppich speichert Staub, daher im Druckerraum auf leicht zu reinigende Böden achten und diese wöchentlich säubern. Unnötige Ausdrucke vermeiden, das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt - und reduziert die Feinstaubbelastung.

txn-p. Damit gesundheitsschädlicher Feinstaub gar nicht erst in die Raumluft gelangt, sollte der Laserdrucker mit einem Filter ausgestattet werden. Foto: tesa/txn-p

Nicht nur Ältere sind betroffen

txn-p. Inkontinenz, auch bekannt als Blasenschwäche, ist ein weitverbreitetes Leiden: Alters- und geschlechtsunabhängig sind knapp acht Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Das sind allein in Deutschland sechs Millionen, drei Viertel davon Frauen. Blasenschwäche ist also eine echte Volkskrankheit. Die Gründe sind vielfältig: Erkrankungen wie Schlaganfall oder Demenz erhöhen das Risiko. Doch auch Übergewicht, chronischer Husten, die Einnahme von Medikamenten oder Schwangerschaften können Inkontinenz fördern oder verursachen. „Eine gute Beratung, ob beim Hausarzt oder in der Apotheke, ist viel wert“, weiß Agata Henkel von Seni, dem Spezialisten für Inkontinenzschutz. „Blasenschwäche lässt sich in der Regel gut therapieren. Und wenn bedarfsgerechte und hochwertige Produkte die Behandlung noch unterstützen, verliert die zunächst als unangenehm empfundene Thematik schnell ihren Schrecken.“ Mehr Informationen zu den Ursachen sowie dem besseren Umgang mit Blasenschwäche finden sich im Internet unter www.seni.de

Foto: Seni/txn-p

Männergesundheit: Vorsorgen und gesund bleiben

txn-p. Studien der gesetzlichen Krankenkassen zeigen es deutlich: Männer schneiden beim Thema Vorsorge nicht gut ab. Während 60 Prozent der Frauen regelmäßig zu Früherkennungsuntersuchungen gehen, tun dies nur 24 Prozent der Männer. Was viele nicht wissen: Einige Erkrankungen, wie etwa Blasenschwäche, sind keine automatischen Alterserscheinungen, mit denen sich der Betroffene abfinden muss. Bei Vorsorgeuntersuchungen stellen Ärzte häufig eine gutartige Prostatavergrößerung als Ursache fest. Moderne Therapieformen erzielen hier meist schnelle Erfolge und machen den Alltag wieder unbeschwerter. „Speziell die Prostata meldet sich mit zunehmendem Alter häufig“, weiß Agata Henkel von Seni, dem Spezialisten für Inkontinenzschutz. „Viele Männer scheuen trotzdem den Besuch beim Urologen oder bei der Apotheke ihres Vertrauens: Sie fürchten eine ernste Erkrankung oder es ist ihnen schlicht unangenehm.“ Dabei ist Blasenschwäche eine ganz gewöhnliche Beschwerde: Mehr als die Hälfte der über 50-jährigen Männer leidet daran. Ausführliche Informationen zu Blasenschwäche gibt es im Internet unter www.seni.de

txn-p. Beim Arzt oder in der Apotheke bei Beschwerden um Rat zu fragen ist ein erster wichtiger Schritt, um sich auch im Alter noch gesund und wohl zu fühlen. Foto: Seni/txn-p

Weiß ist ein Zeichen für Hygiene

txn-p. Kochjacken und Tischdecken in Restaurants sind oft weiß, damit alles sauber aussieht und Flecken sofort auffallen. Die gründliche Reinigung der Arbeitstextilien ist daher unverzichtbar, gleichzeitig aber für viele kleine Restaurants, Hotels und Pensionen ein Problem. Denn normale Haushaltsgeräte werden den besonderen Anforderungen nicht gerecht und die Kosten für externe Reinigungsdienstleister sind in der Regel zu hoch. Abhilfe bietet jetzt Electrolux mit der vollkommen neuen Gerätekategorie myPro für Kleinbetriebe. Die Waschmaschinen und Trockner arbeiten dank der Profitechnik mit kürzeren und gleichzeitig gründlicheren Waschzyklen. Das spart viel Zeit und liefert gleichzeitig verlässliche Ergebnisse, sodass sich Restaurantbesitzer und Hotelbetreiber wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Foto: myPro/Electrolux/txn-p

Auch Reinigungsgeräte müssen gereinigt werden

txn-p. Gewerblich genutzte Wischmopps und Putztücher sollten spätestens am Ende eines Arbeitstages sehr gründlich gesäubert und desinfiziert werden. Vor allem kleine Reinigungsunternehmen haben hier schnell ein Problem, denn Haushaltswaschmaschinen sind für die andauernde Reinigung von Mopp & Co nicht ausgelegt. Flusen und Schmutzpartikel sorgen immer wieder für Störungen. Professionelle Lösungen sprengen meist jedoch das Budget. Die Lücke füllt Electrolux Professional jetzt mit myPro, einer vollkommen neue Kategorie von Waschmaschinen und Trocknern. Die Geräte sind langlebig, sparsam und bis ins Detail durchdacht. So gibt es beispielsweise ein spezielles Waschprogramm für Wischmopps und Putztücher, das schnell arbeitet und sogar eine thermische Desinfektion bietet.

Foto: Kzenon/fotolia.com

Der kleine Profi

txn-p. Diese Waschmaschine wurde speziell für kleinere Gewerbebetriebe entwickelt, die regelmäßig Wäsche waschen müssen. Die robuste Innovation bietet Profitechnik im handlich-eleganten Gehäuse und füllt die Lücke zwischen Haushaltswaschmaschine und Wäscherei. Die myPro von Electrolux wird auch mit derbem Schmutz fertig, reinigt umweltschonend schnell und hat eine dreimal höhere Lebensdauer als herkömmliche Waschmaschinen.

Foto: myPro/Electrolux/txn-p

Wäschewaschen ist für viele Berufsalltag

Profitechnik auch für Kleinbetriebe

txn-p. Wer möchte schon Flecken in der Hotelbettwäsche, Schminkreste im Handtuch beim Friseur oder Soßenspuren im Restaurant-Tischtuch? Saubere Wäsche ist schließlich immer auch eine Visitenkarte für das Unternehmen. Vor allem kleinere Betriebe kommen angesichts der täglichen Wäscheberge oft an ihre Grenzen. Denn ob Seniorenheim, Restaurant, Fitnessclub, Gebäudereinigung, Friseur oder Schönheitssalon - mit haushaltsüblichen Maschinen ist das Problem kaum zu lösen. Denn die Amateurgeräte halten den professionellen Anforderungen nicht lange stand, brauchen viel länger und erzielen nicht annähernd so gute Ergebnisse. Ein Beispiel: Während das 60 °C Waschprogramm in einer Haushaltsmaschine mindestens 150 Minuten dauert, benötigt eine Profimaschine (dank 400 Volt und Warmwasseranschluss) nur 45 Minuten. Abgesehen davon: Haushaltsmaschinen sind nicht in der Lage, die Temperatur von 60 °C so konstant zu halten, dass die Hygienevorschriften eingehalten werden. Allerdings haben derartige Profigeräte bisher oft das Budget gesprengt. Mit den neuen myPro Waschmaschinen und Trocknern hat Electrolux eine völlig neuartige Produktgeneration eingeführt, die sich insbesondere an Kleinbetriebe richtet und die Lücke zwischen Haushalt und professionellem Wäschebetrieb schließt. Die gewerblichen Maschinen wurden speziell dafür entwickelt, um die tägliche Arbeitsroutine in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu erleichtern. Die Geräte bieten im Vergleich zu konventionellen Haushaltsmaschinen eine drei Mal so lange Lebensdauer, bis zu 50 Prozent schnellere Waschgänge und verlässliche Ergebnisse. Zudem sind die Geräte deutlich unempfindlicher und kommen auch mit grobem Schmutz zurecht - sogar das verstopfte Flusensieb im Friseursalon gehört der Vergangenheit an.

txn-p. Auf die Details kommt es an. Daher lassen sich bei den neuen Kleingewerbe-Waschmaschinen und Trocknern die Türanschläge wechseln. So ist beim Umfüllen der Wäsche nichts mehr im Weg. Foto: myPro/Electrolux/txn-p Weitere Informationen unter www.mypro.electrolux.de

Saubere Wäsche: Gute Lösung für kleinere Betriebe

txn-p. Nicht nur in Alten- und Pflegeheimen, sondern auch in Restaurants, beim Friseur oder im Hotel fällt täglich Schmutzwäsche an. Größere Einrichtungen nutzen professionelle Maschinen oder entsprechende Dienstleister, um ihren Kunden und Gästen hygienisch einwandfreie Tischdecken, Bettbezüge oder Handtücher bieten zu können. Kleinere Betriebe helfen sich meist mit haushaltsüblichen Waschmaschinen - die unter der Dauerbelastung und dem Schmutz jedoch viele Störungen haben, deutlich länger benötigen und dennoch nicht die gewünschten Ergebnisse erreichen. Dadurch rückt das Thema „Wäsche“ in Kleinbetrieben immer wieder in den Vordergrund und hält vom Tagesgeschäft ab. Dass es auch anders geht, zeigt Electrolux mit der völlig neuen Gerätegeneration myPro. Die Waschmaschinen und Trockner wurden speziell für die Anforderungen von Kleinbetrieben entwickelt und überraschen mit robuster Profitechnik und durchdachten Details im kompakten Gehäuse.

Foto: myPro/Electrolux/txn-p

Ohrschmuck ohne Schmerzen

txn-p. Ob bei festlichen Anlässen, Freizeitaktivitäten oder Geschäftsterminen: Für viele Frauen gehört Ohrschmuck als I-Tüpfelchen zum perfekten Outfit einfach dazu. Doch viele Frauen müssen darauf verzichten, weil ihre Ohrlöcher regelmäßig zu brennen und zu nässen anfangen. Die Gründe sind vielfältig: Sensible Haut kann bereits auf die mechanische Belastung beim Tragen des Ohrschmucks reagieren, Überempfindlichkeiten oder Allergien gegen Kobalt oder Nickel sind weit verbreitet, Verschmutzungen rufen Entzündungen - oft auch nur auf einem Ohr - hervor. Ohrschmuck aus Silber kann zum Schönheitsproblem werden, wenn er schwarze Verfärbungen hinterlässt. Mit den innovativen Flutees gibt es nun die passende Lösung: Die nahezu unsichtbaren Schutzhülsen aus biokompatiblem Material werden einfach über den Ohrstecker geschoben und verhindern den direkten Kontakt zwischen Schmuck und Haut. Anstelle des Original-Verschlusses kommt der passende Flutees-Stecker zum Einsatz. So ist selbst empfindliche Haut vor schwarzen Verfärbungen, Hautirritationen oder allergischen Reaktionen geschützt.

txn-p. Modischer Ohrschmuck bringt nur dann Spaß, wenn er keine brennenden und nässenden Ohrlöcher hervorruft. Wer davon betroffen ist, kann durchsichtige Schutzhülsen verwenden, die den Hautkontakt verhindern. Foto: Syda Productions/fotolia.com Flutees sind in Apotheken und bei ausgewählten Juwelieren erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.flutees.de.

Ohrschmuck soll Spaß machen

txn-p. Groß und glitzernd oder klein und elegant - Ohrschmuck setzt modische Akzente und rundet jedes Outfit ab. Aber viele Frauen leiden unter unschönen Verfärbungen, entzündeten Ohrlöchern oder sogar allergischen Reaktionen, wenn sie Mode- oder Silberschmuck fürs Ohr tragen. Allein von der bekannten Nickelallergie ist etwa jede zehnte Frau betroffen. Manchmal reicht es aber auch schon, wenn die Haut besonders sensibel ist. Damit Ohrschmuck wieder Spaß macht, können spezielle, nahezu unsichtbare Schutzhülsen, Flutees genannt, über den Ohrstecker geschoben werden. Die Flutees verhindern den direkten Hautkontakt und sind aus biokompatiblem Kunststoffmaterial. Weitere Informationen gibt es online unter www.flutees.de.

txn-p. Um Reizungen und Verfärbungen des Ohrlochs durch Mode- und Silberschmuck zu verhindern, sind nahezu unsichtbare Schutzhülsen, die einfach über den Ohrstecker geschoben werden, eine perfekte Lösung. Foto: Syda Productions/fotolia.com

Hautprobleme richtig angehen

txn-p. Die meisten Teenager haben in der Pubertät mit Pickeln und unreiner Haut zu kämpfen. Der Teint, der bisher auch ohne viel Pflege makellos war, braucht nun viel mehr Aufmerksamkeit. Vor allem bei strapazierter, geröteter Haut empfehlen Experten, nicht ständig neue Produkte auszuprobieren, sondern auf Altbewährtes zurückzugreifen und beispielsweise auf Schwefel als Wirkstoff zu setzen. Das Schwefelpuder von Sulfoderm etwa mattiert und beruhigt sensible Haut nachhaltig. Denn Schwefel reguliert die Talgproduktion der Poren, sodass Problemhaut bei regelmäßiger Anwendung wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Das trägt wesentlich zu einem schönen Teint bei. Die Produkte sind in Apotheken erhältlich.

txn-p. Während der Pubertät spielen nicht nur die Hormone verrückt, sondern oft auch die Haut: Die Wangen sind trocken, die sogenannte T-Zone (Stirn/Nase/Kinn) ist fettig und unrein. Ein Puder auf Schwefelbasis (Sulfoderm) hilft, das biologische Gleichgewicht der Haut zu regulieren. Sulfoderm-Foto: nenetus/fotolia.com Weitere Informationen im Internet unter www.sulfoderm.de

Auch echte Männer haben eine empfindliche Haut

txn-p. Das größte Organ des Menschen ist die Haut. Sie reagiert häufig mit Rötungen oder kleinen Entzündungen auf Stress, falsche Ernährung, schädliche Umwelteinflüsse oder die tägliche Rasur. Regelmäßige Pflege ist daher wichtig - muss aber weder teuer sein, noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Bewährt haben sich Cremes oder Puder auf Schwefelbasis, die schon seit Generationen wirkungsvoll gegen Pickel und Hautunreinheiten eingesetzt werden. Denn Schwefel wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und hornschichtlösend. Puder mit diesem Wirkstoff wird sogar von Hautärzten empfohlen, denn Produkte wie Sulfoderm regulieren die Talgproduktion und wirken antibakteriell. Das Schwefelpuder mattiert und beruhigt hochsensible Haut nachhaltig und bringt Problemhaut wieder ins Gleichgewicht. Zudem bekämpft der Puder fettige Haut und schafft ein sanft mattiertes Hautbild. Die schwefelhaltigen Kosmetikprodukte gibt es in jeder Apotheke.

txn-p. Auch Männer brauchen Pflege. Empfehlenswert für empfindliche Haut sind Cremes auf Schwefelbasis. Sulfoderm-Foto: Igor Mojzes/fotolia.com

Schönheitspflege ohne Risiko

txn-p. Das Konservierungsmittel Triclosan ist in vielen Körperpflege-Produkten enthalten: In Zahncremes und Deos ebenso wie in Seifen und Bodylotions. Der chemisch hergestellte Wirkstoff wurde ursprünglich in der medizinischen Desinfektion eingesetzt und hat dann schnell seinen „Siegeszug“ um die Welt angetreten. Mittlerweile ist allerdings eine Trendwende zu beobachten: Viele Mediziner sehen die flächendeckende Verwendung von Triclosan kritisch, da der Wirkstoff alle Arten von Bakterien bekämpft - auch die „guten“. Das führt zu Resistenzen - sogar gegen einige wichtige Antibiotika - und belastet die Haut, wenn Triclosan beispielsweise in Cremes und Lotionen eingesetzt wird. Immer mehr Kosmetikhersteller reagieren entsprechend und bringen eingeführte Produkte mit leicht veränderter Formel heraus. So zum Beispiel der Teint-Kompaktpuder von Sulfoderm. Das bewährte Produkt auf Schwefelbasis wird jetzt ohne Triclosan produziert, wirkt aber genauso entzündungshemmend, hautberuhigend und mattierend wie vorher. Die Kosmetik auf Schwefelbasis ist für Problemhaut besonders geeignet und in der Apotheke erhältlich.

txn-p. Schöne Haut braucht die richtigen Pflegemittel. Empfehlenswert sind Kompaktpuder auf Schwefelbasis, die hautberuhigend und entzündungshemmend wirken. Sulfoderm-Foto: evgenyatamanenko/fotolia.com

Schöne Haut durch Schwefel

txn-p. Zum modernen Schönheitsideal gehört eine glatte, makellose Haut - die den meisten Menschen aber nicht von Natur aus gegeben ist. Pflegeprodukte helfen hier weiter - wenn sich der Anwender vorher informiert hat. Denn viele verwenden beispielsweise zu fettige Cremes, was bei empfindlicher oder zu Unreinheiten neigender Haut oft zu Pickeln und kleinen Entzündungen führt. Für sensiblere Haut empfiehlt sich die Verwendung schwefelhaltiger Kosmetik. Schon vor 7.000 Jahren war in Ägypten und China die entzündungshemmende Wirkung von Schwefel bekannt. Heute wird der natürliche Wirkstoff mit Zinkoxid kombiniert und in Kompaktpuder (z. B. Sulfoderm) eingesetzt. Die Haut reagiert auf den Schwefelanteil sehr positiv: Sie beruhigt sich schnell, Rötungen werden sichtbar gelindert. Wichtig: Die Haut sollte abends gründlich gereinigt werden, weil sie dann die Wirkstoffe des Puders besser aufnimmt. Viel Wasser zu trinken, hilft zusätzlich, das Hautbild zu verbessern.

Sulfoderm-Foto: opolja/fotolia.com

Einfache Hilfe bei Husten

txn-p. In der Homöopathie wird Kupfer (Cuprum Metallicum) wegen seiner antibakteriellen Wirkung schon lange gegen Asthma, Bronchitis und krampfartige Hustenanfälle eingesetzt. Und bereits vor 4.000 Jahren nutzten die Ägypter Kupfer zum Desinfizieren von Wunden. Ein neuer Mundschutz mit einem sehr feinmaschigen Kupfergewebe macht sich die medizinische Kraft des Metalls zunutze. Durch die Atemfeuchtigkeit werden Ionen im Filter erzeugt, die den Genesungsprozess bei Husten unterstützen und Bakterien reduzieren. Arzt oder Apotheker beraten gerne zum „Ding-Filter“, der rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich ist.

txn-p. Bei Husten kann ein antibakterieller Mundschutz mit integriertem Kupfernetz das Atmen erleichtern. txn-Foto: Dinnovative/fotolia Weitere Informationen zum neuartigen Mundschutz gibt es online unter www.dinnovative.de

Bedenkenlos durchatmen

txn-p. Bakterien und Krankheitskeime sind überall - und in den Wintermonaten verbreiten sie sich besonders schnell. Im asiatischen Raum versuchen die Menschen in den Großstädten sich mit einem Mundschutz vor Ansteckung zu schützen. Hierzulande ist ein Mundschutz in der Öffentlichkeit bisher so gut wie nie zu sehen. Zu Recht: Tests haben gezeigt, dass ein einfacher Mundschutz aus Papier durch die feuchtwarme Atemluft ein idealer Nährboden für Bakterien ist. Aber es gibt neue Filter, die dem entgegenwirken. Der sogenannte „Ding-Filter“ von Dinnovative ist der erste Mundschutz mit integriertem Bakterienblocker, der rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich ist. Die im Filter enthaltene Kupferwolle wirkt antibakteriell und desinfizierend. Denn sobald das Metall mit dem Atem in Kontakt gerät, bilden sich Kupferionen, die die Lunge beruhigen und keimhemmend wirken - für den Menschen sind die Ionen vollkommen ungefährlich. Zusätzlich zum Kupfer ist in den Filter stark silberhaltiges Gewebe eingelegt, um den antibakteriellen Effekt zu verstärken. Der Mundschutz eignet sich nicht nur zur Vorbeugung gegen ansteckende Krankheiten, sondern hilft auch Allergikern. Denn die feinmaschige Kupfer- und Silbergaze wirkt nicht nur antibakteriell, der Filter hält auch Pollen und Feinstaub zuverlässig zurück.

txn-Foto: Dinnovative/fotolia

Heuschnupfen entgegenwirken

txn-p. Bereits im Januar können die ersten Hasel- und Erlenpollen fliegen und im Laufe des Jahres kommen viele weitere dazu. Meist verabschiedet sich die Heuschnupfensaison dann erst im Oktober mit Beifuß- und Gräserpollen in die kurze Winterpause. Für Allergiker ist das eine belastende, unangenehme Zeit, denn die kleinen Pollen sind überall und gelangen sogar in die Wohnräume. Abhilfe bietet jetzt ein innovativer Mundschutz, entwickelt von Dinnovative. Sein Filter enthält feines Silber- und Kupfergewebe - zwei Metalle, die bereits vor mehreren tausend Jahren in der chinesischen und ägyptischen Medizin wegen ihrer desinfizierenden Wirkung eingesetzt wurden. Heute spielen sie in der Homöopathie noch immer eine wichtige Rolle. Der Mundschutz ist in der Apotheke erhältlich und filtert selbst feinste Partikel: Von Pollen über Bakterien bis hin zu Feinstaub. Allergiker unterstützt der sogenannte „Ding-Filter“ bei akuten Hustenanfällen und beruhigt die Atemwege bei Heuschnupfen. Der Filter ersetzt keinen Besuch beim Arzt, doch er kann bei täglichem Tragen (10-30 Minuten) das Atmen spürbar erleichtern. Durch die Feuchtigkeit der Atemluft entstehen im Filter unbedenkliche Metallionen, die inhaliert werden und die Lunge beruhigen.

txn-Foto: Dinnovative/fotolia

Mundschutz beugt Ansteckung vor

txn-p. In der kalten Jahreszeit nehmen witterungsbedingte Erkrankungen der Atemwege stark zu. Grippale Infekte sind an der Tagesordnung. Um die Symptome von Erkältung und Husten zu lindern, gibt es jetzt eine simple und effektive Möglichkeit: Ein spezieller Mundschutz mit integriertem Silber- und Kupfergewebe. Die Funktionsweise ist einfach: Durch die feuchte Atemluft werden Kupfer- und Silberionen erzeugt. Diese wirken beruhigend und keimhemmend auf die Atemwege. Die eingesetzte Kupferwolle ist physiologisch unbedenklich und wirkt stark antibakteriell. Die herausgelösten Kupferionen greifen nur Mikroorganismen an und sind für den Menschen ungefährlich. Der sogenannte „Ding-Filter“ aus der Apotheke kann sogar bei chronischem und allergischem Husten helfen. Denn die Kupfer- und Silberionen wirken ähnlich wie Kamillenblüten und Thymiankraut, nur ist die antibakterielle Wirkung wesentlich stärker und der Filter ist einfacher zu handhaben. Zur Linderung der Beschwerden reicht es aus, den Filter täglich 10 bis 30 Minuten aufzusetzen - beispielsweise abends beim Fernsehen.

txn-p. Wo sich Menschen begegnen, ist die Ansteckungsgefahr für grippale Infekte besonders hoch. Ein neuartiger Mundschutz mit integriertem Kupfernetz kann wirkungsvoll vorbeugen. txn-Foto: Dinnovative/fotolia

Spezialisten für moderne Haustechnik

Anlagenmechaniker SHK

txn. Handwerkliches Geschick und Interesse an modernster Technik? Wer diese Fragen bejaht, sollte über eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk nachdenken. Denn tatsächlich gibt es nur wenige Ausbildungsberufe, die so vielseitig sind. SHK-Anlagenmechaniker planen und installieren nicht nur Heizungen jeder Art und Solarthermie-Systeme, sondern realisieren auch ganze Bäder mit allem, was dazugehört. Jugendliche, die sich für den Beruf interessieren, müssen sich nicht gleich festlegen, sondern können im Rahmen eines Praktikums erste Handwerksluft schnuppern. Wem der Berufsalltag gefällt, der kann sich im Anschluss für eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK bewerben. Nach dreieinhalb Jahren wird dann die Gesellenprüfung abgelegt. Wer dann noch weiterkommen möchte, kann im Anschluss den Meister machen und danach sogar noch studieren. Denn was viele nicht wissen: Wer in Deutschland einen Meistertitel hat, kann problemlos eine Universität besuchen. Viele nutzen diese Möglichkeit, um die handwerkliche Ausbildung optimal mit theoretischem Knowhow zu kombinieren und so ein Sprungbrett für weitere Karrierechancen zu haben. Detaillierte Informationen finden sich online unter www.zeitzustarten.de

txn. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK ist vielseitig und bietet Potenzial, um sich beruflich immer weiter zu entwickeln. Foto: ZVSHK/txn

Was macht eigentlich ein Behälter- und Apparatebauer?

txn. Um Nahrungsmittel, Getränke oder medizinische Produkte herstellen zu können, werden sogenannte Behälter- und Apparatebauer benötigt. Die Spezialisten sind zuständig für die Planung, Montage, Installation und Wartung leistungsfähiger Spezialkessel und Behälter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Großindustrie. Die abwechslungsreiche Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Vermittelt werden nicht nur Kenntnisse, um die komplexen Anlagen zu bauen, sondern auch, wie sie geplant werden. Löten, Schweißen und alle Arten der Metallbearbeitung gehören zum Berufsalltag. Um sich ein Bild vom anspruchsvollen Beruf des Behälter- und Apparatebauers machen zu können, empfiehlt es sich mit einem Schülerpraktikum bei einem Betrieb in der Nähe anzufangen. Adressen von Betrieben aus der Region finden sich unter www.zeitzustarten.de

txn. Geballte Kompetenz: viele moderne Produktionsanlagen wären ohne das Knowhow der Behälter- und Apparatebauer nicht denkbar. Foto: ZVSHK/txn

Ausbildung zum Spezialisten für Metalle im Baubereich

txn. Wenn auf der Baustelle mit Metallen gearbeitet wird, ist der zuständige Fachmann meist der Klempner, in einigen Regionen auch Spengler oder Flaschner genannt. Was viele nicht wissen: Wer Klempner werden möchte, sollte keine Höhenangst haben, denn die gesuchten Spezialisten sind auch für die Metallverkleidungen von Dächern, beispielsweise auch bei Kirchtürmen, zuständig. Klempner bearbeiten Bleche, nutzen dafür spezielle Maschinen, montieren Regenrinnen und können Fassaden und Dächer mit Metall verkleiden. Während der dreieinhalbjährigen Ausbildung lernen Jugendliche alles, was für die Metallverarbeitung notwendig ist. Dabei geht es nicht nur um die Montage von Bauteilen aus Metall, sondern auch um deren Anfertigung. Löten, Schweißen und das Abkanten von Blechen sind Tagesgeschäft. Kupfer und Zink werden ebenso verarbeitet wie Stahl oder Aluminium. Und am Ende können die gesuchten Spezialisten komplette Fassaden verkleiden oder Metalldächer montieren. Weitere Informationen gibt es online unter www.zeitzustarten.de.

txn. Was viele nicht wissen: Metalldächer werden vom Klempner montiert. Jugendliche, die herausfinden wollen, wie die Metallspezialisten im Baugewerbe arbeiten, können den Beruf im Rahmen eines Schülerpraktikums kennenlernen. Informationen finden sich unter www.zeitzustarten.de.Foto: ZVSHK/txn

Ausbildung für aufgeweckte Köpfe

Als SHK-Profi zum Badgestalter werden

txn. Früher hatten die meisten Badezimmer einen rein funktionellen Charakter. Zähneputzen, Duschen, Eincremen - und schon wurde die Nasszelle wieder verlassen. Heute sieht das anders aus: Viele Bäder haben sich zu kleinen Wellness-Oasen mit Erlebniskomponenten entwickelt, in dem die Menschen mehr Zeit als früher verbringen - und davon profitiert auch das Sanitär-Heizungs-Klima-Handwerk. Weil die Fachbetriebe volle Auftragsbücher haben, wird intensiv nach Auszubildenden gesucht, die sich in der Badgestaltung entfalten möchten. Möglich ist eine handwerklich-technische Lehre zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder eine kaufmännische Ausbildung im Büro. Für aufgeweckte Köpfe gibt es danach unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten - ob zum Meister oder ein kaufmännisches Studium. Wer möchte, kann auch Diplom-Badgestalter (SHK) werden. Für diese Zusatzqualifikation der Handwerkskooperation SHK AG ist Abitur keine Voraussetzung. Zukunftsträchtig ist die Branche allemal. Damit Schüler den Berufsalltag kennenlernen, bevor sie sich zur Ausbildung entscheiden, empfiehlt es sich, ein Praktikum zu machen. Adressen sind in einer Postleitzahlensuche auf www.badgestalter.de zu finden.

txn. Vom Bodenablauf bis zur Infrarot-Sauna: Der SHK-Fachhandwerker ist Ansprechpartner für das gesamte Bad. Kein Wunder, dass der vielseitige Beruf bei vielen Schulabgängern weit oben auf der Wunschliste steht. Foto: Die Badgestalter/txn

Beliebter Ausbildungsberuf

Anlagenmechaniker - Experten für gutes Klima

txn. 12.690 neue Lehrverträge im letzten Jahr - der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gehört zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Es ist vor allem die handwerkliche Herausforderung, die viele reizt. Ob es um die Steigerung der Energieeffizienz in Häusern, barrierefreie Badeinrichtungen oder gutes Klima in Privat- und Geschäftsräumen geht: Anlagenmechaniker SHK sind da Experten. Auch erneuerbare Energien und Smart-Home-Technik gehören dazu. Oft muss flexibel auf Situationen reagiert werden, denn nicht jeder Plan ist bis zum Ende hin komplett „wasserdicht“. Daher ist Kreativität gefragt. Genauso sollten Bewerber handwerkliches Geschick sowie ein freundliches Auftreten mitbringen. Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik arbeiten schließlich nicht im stillen Kämmerlein, sondern bei den Kunden zuhause. Basis ist die duale Berufsausbildung über dreieinhalb Jahre. Diese kann entweder in Unternehmen absolviert werden, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben, oder bei SHK-Betrieben unter dem Label „Meister der Elemente“. Hier profitieren Lehrlinge vom gesamten Spektrum der Haustechnik. Adressen sind in einer Postleitzahlensuche auf www.meister-der-elemente.de zu finden. Mit dem Gesellenbrief in der Tasche eröffnen sich vielfältige Karrierewege: vom Techniker oder Meister bis hin zum Studium ist alles möglich.

txn. Schulabgänger mit handwerklichem Geschick, Kreativität und freundlichem Auftreten haben als Anlagenmechaniker SHK sehr gute Aussichten auf einen sicheren Job. Foto: Meister der Elemente/txn

Ausbildung zum Anlagenmechaniker

Für die Zukunft der Haustechnik gut gerüstet

txn. Ohne diesen Beruf wäre moderner Wohnkomfort kaum möglich: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind für weite Teile der Haustechnik verantwortlich. Von der Heizung über das Badezimmer bis zur Klimaanlage planen, installieren und warten sie eine Vielzahl von Dingen, die das Wohnen angenehm machen. Dabei müssen sie immer mit der neuesten Technik vertraut sein - vor allem was die intelligente Vernetzung zwischen Haus und Heizungssystemen sowie die Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien betrifft. „Anlagenmechaniker sind immer auf Augenhöhe mit zukunftsweisender Haustechnik, deshalb wird der Beruf nie langweilig“, weiß Dr. Michael Schreiber, Pressesprecher der Handwerkskooperation SHK AG. Aufgrund des umfangreichen Tätigkeitsfeldes beträgt die Ausbildungszeit dreieinhalb Jahre. Nach der erfolgreichen Prüfung zum Gesellen bestehen viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden - etwa zum Kundendiensttechniker oder Energieberater SHK. Zudem können Nachwuchskräfte ihren Meister machen oder studieren. Damit bietet die Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK für alle Schulabgänger - ob Hauptschüler oder Gymnasiast - eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich in seinem letzten Schuljahr ein Bild von dem abwechslungsreichen Beruf machen möchte, kann sich auch um eine Praktikumsstelle bewerben. Hier empfehlen sich besonders qualifizierte Fachbetriebe, die unter der Marke „Meister der Elemente“ arbeiten und interessierten jungen Menschen die Möglichkeit zum Reinschnuppern bieten. Adressen von Unternehmen in ganz Deutschland und weitere Infos zur Ausbildung gibt es im Internet unter www.meister-der-elemente.de.

txn. Immer am Puls der Zeit: Mit Köpfchen und Spezialwerkzeugen sorgen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik für zukunftsweisenden Wohnkomfort bei besten Energiewerten. Foto: Meister der Elemente/txn

Spezialwissen für modernes Autoglas

txn. Gläserne Windschutzscheiben für Autos gibt es bereits seit 1904. Aus dem einfachen Schutzschild vor Wind und Wetter ist längst ein Hightech-Produkt geworden. Moderne Scheiben bestehen aus aufwendig hergestelltem Verbundglas und haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Integrierte Sensoren und Kameras scannen während der Fahrt die Umgebung, um Fahrassistenzsysteme mit den notwendigen Informationen zu füttern. Hinzu kommen gestalterische und thermische Komponenten wie Tönungen, infrarotabweisende Zwischenfolien oder Scheibenheizungen. Kein Wunder also, dass Fahrzeugglasmonteure gesuchte Spezialisten sind. Das nötige Wissen erwerben sie zum Beispiel während einer Ausbildung bei Carglass. Die TÜV-zertifizierte Spezialisierung steht sowohl Kfz-Mechanikern als auch Quereinsteigern mit abgeschlossener Ausbildung offen, die sich für Autos begeistern. „Monteure werden mit neuesten Technologien, patentierten Werkzeugen und Verfahren vertraut gemacht sowie im Kundenservice und in der Ressourcenschonung geschult“, erklärt Thomas Hennig, Leiter Aus- und Weiterbildung bei Carglass. Pro Jahr werden mehr als 100 neue Fahrzeugglasmonteure ausgebildet, denen sich nach erfolgreichem Abschluss spannende Weiterentwicklungsperspektiven bieten. Weitere Infos zum zertifizierten Abschluss als Fahrzeugglasmonteur gibt es online unter www.carglass.de.


Quereinstieg zum Autoglas-Spezialisten

txn. Um sich beruflich ganz neu zu orientieren, bietet sich mitunter der Quereinstieg in einer anderen Branche an. Beispiel Fahrzeugglasmonteur: Wer mit Autos aller Art zu tun haben möchte, muss nicht unbedingt gelernter Kfz-Mechatroniker sein. Die Qualifizierung zum Service-Monteur Fahrzeugglas beim renommierten Spezialisten Carglass steht auch Branchenfremden offen. „Wir suchen Quereinsteiger mit abgeschlossener Berufsausbildung. Wer sich für Fahrzeuge begeistert, technisches Verständnis mitbringt und zuvorkommend mit Kunden umgeht, hat beste Voraussetzungen, um als Fahrzeugglasmonteur schnell Karriere zu machen“, sagt Luisa America, Head of People Management bei Carglass. Tatsächlich sind die Berufsaussichten sehr gut und die Aufgaben vielfältig: Kein Auftrag ist wie der andere und die Arbeit dreht sich bei weitem nicht nur um Steinschlagreparaturen, sondern auch um den Austausch kompletter Scheiben und die fachgerechte Kalibrierung von Fahrzeugassistenzsystemen. Foto: Carglass/txn


Durchstarten in abwechslungsreichem Beruf

Als Autoglaser für Durchblick sorgen

txn. In Deutschlands Autoglas-Betrieben herrscht Hochkonjunktur: Eng getaktet rollen Fahrzeuge aller Klassen und Baujahre in die Hallen und alle haben eines gemeinsam: mehr oder weniger stark beschädigte Scheiben. Es gibt viel zu tun für Fahrzeugglasmonteure, die Branche wächst kontinuierlich. Ob Steinschlagreparatur, Notverglasung nach Autoeinbrüchen oder fachgerechte Einstellung von Assistenzsystemen nach dem Austausch einer Scheibe - all das beherrschen Fahrzeugglasmonteure. Da jeder Auftrag anders ist, gilt der Beruf als ebenso abwechslungsreich wie anspruchsvoll. Marktführer Carglass legt bei der TÜV-zertifizierten internen Ausbildung zum Service-Monteur Fahrzeugglas viel Wert auf eine ganzheitliche Sicht. Neue Technologien im Karosserie- und Fahrzeugbau sind genauso Thema wie der Fokus auf die Kunden und ihre Bedürfnisse bei Beratung und Auftragsabwicklung. Die angehenden Autoglaser lernen, Schäden möglichst zu reparieren, um weniger Scheiben austauschen zu müssen. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt. Nach Abschluss der Qualifizierung bietet Carglass als Technologieführer spannende Entwicklungsmöglichkeiten bis zum Filialleiter. „Für uns ist ein durchdachtes Talentmanagement der Kern einer erfolgreichen Personalstrategie, um gemeinsam voneinander zu profitieren“, sagt Thomas Hennig, Leiter Aus- und Weiterbildung bei Carglass. Das funktioniert offensichtlich gut, denn das Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, viele Mitarbeiter langjährig begeistern und binden zu können. Dabei spielt Teamgeist eine ebenso wichtige Rolle wie die gezielte Förderung und Weiterentwicklung engagierter Mitarbeiter.

txn. Fahrzeugglasmonteure sind gefragte Spezialisten mit technischem Sachverstand. Der Beruf steht auch Quereinsteigern offen. Foto: Carglass/txn

Ausbildungs- und Aufstiegschancen im SHK-Handwerk

Vom Berufs-Abi zum Badgestalter-Diplom

txn. Kaum ein Beruf bietet so viele abwechslungsreiche Einsatzgebiete wie der des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Einige Unternehmen haben sich zum Beispiel auf Heizungstechnik fokussiert. Dann gibt es Betriebe, die komplexe Klimaanlagen installieren. Und spezialisierte Badgestalter kümmern sich um die professionelle Beratung, Planung und Ausführung des Badezimmers und haben dabei die Anforderungen an Barrierefreiheit im Kopf. Ebenso vielfältig wie die Herausforderungen sind die Ausbildungs- und Aufstiegschancen für Berufseinsteiger, die technisch interessiert sind und sich weiterentwickeln wollen. Der klassische Weg führt über die dreieinhalbjährige Ausbildung. Abiturienten können diese sogar verkürzen und im Anschluss ein technisches Studium oder eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung beginnen. „Neu ist, dass Schulabgänger mit mittlerer Reife parallel zur Ausbildung als Anlagenmechaniker ihr Abitur erwerben können“, weiß Dr. Michael Schreiber, Pressesprecher der Handwerkskooperation SHK AG. Entscheidender Vorteil: Sie verdienen bereits Geld, während auf Schul- und Ausbildungsabschluss hingearbeitet wird. Außerdem eröffnen sich damit Hochschulzugänge. Aber auch ohne Abitur können Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik dank zahlreicher Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb kurzer Zeit zur Führungskraft aufsteigen. Dabei hilft beispielsweise die Zusatzqualifikation Diplom-Badgestalter (SHK). In dem berufsbegleitenden Seminar werden Fachleute in puncto Design und Einrichtungsqualität besonders geschult. Weitere Informationen hierzu sind online unter www.badgestalter.de zu finden.

txn. Gesellenbrief mit Abitur - Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik können jetzt während der Ausbildung ihr Abitur machen. Foto: Die Badgestalter/txn

Autobranche bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Fahrzeugglasmonteur -ein Job mit Zukunft

txn. Sich in einem abwechslungsreichen Job persönlich weiterzuentwickeln - das wünschen sich Umfragen zufolge immer mehr Arbeitnehmer. Sehr gute Perspektiven bietet hier der Einstieg als Fahrzeugglasmonteur in der Kfz-Branche. Die Scheiben-Profis sind gesuchte Spezialisten. Denn beim Bau von Fahrzeugen wird nicht nur immer mehr Glas verwendet, sondern auch jede Menge Hightech in die Windschutzscheibe integriert. Diese Assistenzsysteme und Sensoren werden von Fahrzeugglasmonteuren nach einer Reparatur oder einem Scheibentausch korrekt kalibriert. Der Quereinstieg in die ebenso abwechslungsreiche wie anspruchsvolle Branche ist leichter, als viele denken: Fahrzeugglasspezialist Carglass bietet Stellen in einem der 345 Service-Center. Vor ihrem Start durchlaufen neu eingestellte Mitarbeiter die interne und TÜV-zertifizierte Ausbildung - Vorkenntnisse aus dem Kfz-Gewerbe sind nicht zwingend erforderlich. Carglass bietet für den weiteren Karriereverlauf auch attraktive Zukunftsperspektiven. „Durch flache Hierarchien übertragen wir frühzeitig Verantwortung an unsere Talente, etwa als Mobilmonteur oder mit ersten Führungsaufgaben“, sagt Thomas Hennig, Leiter Aus- und Weiterbildung bei Carglass. Das ermöglicht weitere Aufstiegschancen, zum Beispiel als Filialleiter.

txn. Karriere mit Durchblick: Fahrzeugglasmonteure haben im Autoglasgeschäft hervorragende Aufstiegschancen. Foto: Carglass/txn

Tipps für den Berufsstart

Mechatroniker für Übergrößen

txn. Hunderttausende Lastwagen rollen über deutsche Straßen - und es werden immer mehr. Da haben Kfz-Mechatroniker in der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik jede Menge zu tun. Hier wichtige Tipps für den Berufsstart: Ausbildung: Der Handwerksberuf wird in dreieinhalb Jahren erlernt, im Idealfall direkt bei einem Nutzfahrzeughersteller wie Volvo Trucks. Denn hier sind Nachwuchs-Mechatroniker von Beginn an auf dem neuesten Stand der Technik. Zu den vielfältigen Aufgaben gehören die Instandhaltung von Antriebs-, Beleuchtungs- und Bremssystemen genauso wie die Durchführung von Fahrwerksvermessungen und die Reparatur von elektrischen und mechanischen Fahrzeugteilen. Voraussetzungen: Neben Teamfähigkeit verlangt die immer umfangreichere Bordelektronik moderner Nutzfahrzeuge von den Auszubildenden logisches Denken und technisches Verständnis. Wichtig ist auch Verantwortungsbewusstsein, zum Beispiel bei einer Reparatur der Bremsen. Denn im Bedarfsfall müssen bis zu 40 Tonnen Gesamtgewicht sicher zum Stehen gebracht werden. Karriere: Die Aufstiegschancen nach einem erfolgreichen Abschluss der Lehrzeit sind vielfältig - ob Studium zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe oder Spezialisierung, Arbeit im Service oder Fortbildung als Meister oder Techniker. Bewerbung: Da kein bestimmter Bildungsabschluss verlangt wird, stehen die Türen für die Ausbildung zum Mechatroniker für Nutzfahrzeuge allen Schulabgängern offen. Gut ist in jedem Fall ein vorheriges Praktikum in einem Kfz-Betrieb. Der Nachweis darüber steigert die Chancen der Bewerbung - die übrigens nicht immer schriftlich sein muss. Bei Volvo Trucks können sich Schulabgänger auch telefonisch um einen Ausbildungsplatz bewerben. Weitere Infos online unter www.volvotrucks.de.

txn. Beruf mit Zukunft: Mechatroniker für Nutzfahrzeuge bringen Mechanik und Elektronik der gewichtigeren Dimension unter einen Hut und überprüfen Lkw für den professionellen Einsatz. Foto: Volvo Trucks/txn

Mechatroniker der Zukunft

In Sachen Elektromobilität auf dem neuesten Stand

txn. Von 2050 an will Deutschland ohne Emissionen auskommen - auch im Verkehr, der allein ein Viertel der Treibhausgase verursacht. Ingenieure tüfteln deshalb daran, den Lkw zu elektrifizieren. Die Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran. Damit einhergehend verändern sich auch die Anforderungen an den Kfz-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge. Gefragt sind künftig Fachleute, die sich mit ressourcenschonenden Antrieben auskennen. Wer eine Ausbildung bei einem Nutzfahrzeughersteller macht, kann sicher sein, viel praktisches Know-how zu erhalten. Volvo Trucks etwa schult die Auszubildenden an den zahlreichen deutschen Standorten von der Pike auf intensiv in Sachen vollelektrische Lkw, die der Konzern für den städtischen Lieferverkehr bereits in Serie produziert. Aber auch unter der Motorhaube sind Lkw mittlerweile vollgepackt mit elektronischen Bauteilen. Für die Prüfung, Wartung und Reparatur der gewichtigeren Dimension nutzen die Mechatroniker deshalb nicht nur De- und Montagewerkzeuge, sondern auch modernste IT-Geräte. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet abwechselnd im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Gern gesehen sind Bewerber mit technischem Verständnis, handwerklichem Geschick sowie einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein. Weitere Informationen online unter www.volvotrucks.de.

txn. PS-Giganten am Diagnosecomputer: Eine Ausbildung als Mechatroniker bei einem Nutzfahrzeughersteller bietet viel praktisches Know-how rund um digitale Arbeitsgeräte, ressourcenschonende Antriebe und elektronische Fahrzeugsysteme. Foto: Volvo Trucks/txn

Spaß an der Verantwortung

Lkw-Mechatroniker brauchen den Diagnoseblick

txn. Ob 500 PS-Zugmaschinen, Straßenreinigungsfahrzeuge oder Busse: Kraftfahrzeugmechatroniker in der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik untersuchen die Straßengiganten auf mögliche Mängel und beheben sie. Dafür benötigen sie ein gutes Auge und Verantwortungsbewusstsein. Auch Hersteller bilden Nachwuchskräfte aus. „Nutzfahrzeugtechnik bedeutet Abwechslung und vor allem ganz viel Verantwortung, das macht mir Spaß“, sagt Daniel Fröhlich. Nach der dreieinhalbjährigen Ausbildung bei Volvo Trucks weiß der Mechatroniker genau, wie die Schwergewichte der Straße instandgesetzt, Diagnosen erstellt und Fehlerberichte digital ausgelesen werden. Ohne Elektronik funktioniert in einem modernen Laster schließlich fast nichts mehr. Etliche Systeme kommunizieren miteinander und tauschen Daten aus. Zum Beruf gehört natürlich ebenfalls die Arbeit mit Drehmomentschlüssel oder Schlagbohrer. Neben traditionellen und modernen Werkzeugen müssen Kraftfahrzeugmechatroniker die vielen Bauteile eines Lastwagens kennen. Sie arbeiten deshalb während der Ausbildung im Ersatzteillager mit und lernen, die Teile nach genauer Anleitung einzubauen und zu prüfen. Ganz wichtig: Alle Tätigkeiten müssen notiert werden, damit der Kunde am Ende eine korrekte Rechnung bekommt. Wer sich für den Beruf interessiert, sollte also auch Sorgfalt mitbringen. Gute Kraftfahrzeugmechatroniker wie Daniel Fröhlich sind gefragt. Die Geschäfte in der Branche laufen gut, immer mehr Lkw transportieren Güter auf deutschen Straßen. Informationen zur Ausbildung finden Schulabgänger unter www.volvotrucks.de.

txn. Auf Fehlersuche: Daniel Fröhlich untersucht als Kraftfahrzeugmechatroniker für Nutzfahrzeugtechnik, ob der Lkw fit für den professionellen Einsatz ist. Wer sich für den Beruf interessiert, sollte ein gutes Auge, technisches Verständnis sowie ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Foto: Volvo Trucks/txn

Am BoysDay Kita-Luft schnuppern

txn. Die meisten Männer wollen an Autos schrauben: Der Kraftfahrzeugmechatroniker rangiert immer noch auf Platz eins der beliebtesten Ausbildungsberufe, gefolgt von Klassikern wie Elektroniker, Informatiker und Anlagenmechaniker. Dabei sind ihre Chancen in vielen Frauenberufen genauso gut - künftig werden sie sogar noch besser. „Im Sozialwesen herrscht Fachkräftemangel“, weiß Petra Timm von Randstad Deutschland. „Wer eine Ausbildung als Erzieher oder Pfleger macht, hat gute Jobaussichten.“ Allein in Kitas würden in naher Zukunft bundesweit rund 50.000 zusätzliche Erzieher gebraucht. Ähnlich sieht es in der Alten- und Krankenpflege aus. Am 28. März 2019 können Jungen zwischen 10 und 15 Jahren beim BoysDay in die sozialen Berufe reinschnuppern. Das Tagespraktikum kann sich dabei als echter Mehrwert in puncto Berufsorientierung erweisen, zeigt eine Befragung des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit: Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Jungen hat am BoysDay einen Beruf kennengelernt, der sie interessiert. Weitere 27 Prozent können sich sogar vorstellen, in dem kennengelernten Bereich später zu arbeiten. Und 13 Prozent wissen nach dem Tag zumindest, was sie beruflich nicht werden wollen - auch das ist sicherlich eine wichtige Erkenntnis. Weitere Informationen unter www.boys-day.de.

Foto: aletia2011/fotolia/randstad

GirlsDay 2019

Technik ist auch was für Mädchen

txn. Auf die Frage, was sie einmal werden wollen, fällt vielen Mädchen nur eine Handvoll Berufe ein, die in der Regel nicht mit Technik zu tun haben. Dabei können sie mit einem Berufsstart in einem sogenannten MINT-Fach nur gewinnen: „MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und bietet eine große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten mit sehr guten Verdienst- und Aufstiegschancen“, weiß Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad. Optionen bieten Großkonzerne, mittelständische Unternehmen oder der öffentliche Dienst. Wer sich für Mathe oder Naturwissenschaft interessiert, sollte frühzeitig Informationen über technische Berufe einholen. Eine gute Möglichkeit dafür bietet der GirlsDay am 28. März 2019. Eingeladen sind Schülerinnen ab der 5. Klasse. Sie erleben an dem bundesweiten Berufsorientierungstag hautnah, wie interessant und spannend die Arbeit in Laboren oder Werkstätten sein kann - und merken schnell, dass hier nicht nur Zahlen und Formeln eine Rolle spielen. Denn es zählen genauso soziale und persönliche Kompetenzen. Wer zum Beispiel im IT-Bereich arbeitet, muss auch teamfähig und kommunikativ sein. Weitere Informationen unter www.girls-day.de.

txn. MINT-Berufe bieten für junge Frauen vielfältige Möglichkeiten und Karriereperspektiven. Der GirlsDay ist eine gute Möglichkeit, die Welt von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik zu entdecken. Foto: Med Photo Studio/Fotolia/randstad

Bundesweiter GirlsDay und BoysDay

Ein Aktionstag mit Folgen

txn. Es ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schüler - der GirlsDay und BoysDay am 28. März 2019. Der Doppelaktionstag, der Schubladendenken in puncto Berufswahl durchbrechen will, hat viele Gesichter: Mädchen arbeiten zum Beispiel in einer Kfz-Werkstatt, einem Konstruktionsbüro oder einem IT-Unternehmen. Gleichzeitig messen teilnehmende Schüler Blutdruck im Krankenhaus oder begleiten Erzieher in der Kita. Manchmal hat der Tag weitreichende Folgen. Denn eine Bertelsmann-Studie hat ergeben, dass sich die Betrachtung eines Berufs mit dem ersten persönlichen Kontakt deutlich positiv verändern kann - etwa durch Praktika oder eben den GirlsDay und BoysDay. Das Ergebnis: „Der Anteil weiblicher Auszubildender in technischen Berufen steigt“, weiß Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Auch an den Hochschulen ist ein positiver Trend erkennbar: Unter allen weiblichen Studierenden wählt heute annähernd jede Vierte ein MINT-Fach. Die Abkürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik - also etwa für Studiengänge wie Maschinenbau. Foto: runzelkorn/fotolia/randstad


Girls‘Day und Boys‘Day am 28. März

Raus aus der Berufswahlfalle

txn. Frauen als Tischler sind etwa so selten wie Männer als Kita-Erzieher. Damit sich Jugendliche auch für Berufe abseits der gängigen Klischees entscheiden, findet einmal im Jahr der GirlsDay und BoysDay statt. 2019 öffnen Betriebe und Behörden am 28. März ihre Türen für den Berufsnachwuchs. „Durch praktische Einblicke, Workshops und Aktionen soll das Interesse junger Mädchen und Jungen an Berufen geweckt werden, an die sie bisher vielleicht nicht gedacht haben“, erklärt Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. „Zudem sollen sie Antworten auf ihre Fragen bekommen und erste Kontakte knüpfen.“ Der bundesweite Berufsorientierungstag ist aber auch für die Wirtschaft wichtig. Denn die Unternehmen sehen, welches Potenzial in weiblichen und männlichen Nachwuchskräften liegt und welche Perspektiven sie ihnen eröffnen können. 2001 war der erste GirlsDay für Mädchen, zehn Jahre später folgte parallel der BoysDay. Rund 1,9 Millionen Jugendliche haben in dieser Zeit in Berufe geschnuppert, die für ihr Geschlecht eher untypisch sind.

txn. Mädchen probieren sich in Handwerk und Technik aus, während Jungen soziale Berufe entdecken - dafür gibt es den GirlsDay und BoysDay. Der bundesweite Berufsorientierungstag findet in diesem Jahr am 28. März statt. Foto: Robert Kneschke/Fotolia/randstad

Unfallrisiken mit Lkw

Sicher zur Schule kommen

txn. Ob zu Fuß, mit dem Roller oder auf dem Fahrrad: Schulanfänger sind im Straßenverkehr besonders gefährdet - erst recht, wenn sie auf der rechten Seite direkt hinter einem Laster in den toten Winkel geraten. Dann können sie vom Fahrer übersehen werden. Technische Lösungen, wie ein Lkw-Fahrer auch den toten Winkel einsehen kann, gibt es zwar bereits, doch EU-weit verpflichtend werden sie für alle Fahrzeuge über 7,5 Tonnen erst im Jahr 2022. Volvo Trucks dauert das zu lange. Der Nutzfahrzeughersteller investiert zum einen viel in Forschung und Entwicklung technischer Lösungen, die den Fahrer unterstützen können. Zum anderen hat Volvo Trucks eine Sicherheitskampagne für die jüngsten Verkehrsteilnehmer ins Leben gerufen. „Auf Gefahrensituationen sollten Kinder und Jugendliche wiederholt hingewiesen werden, damit sie ein Gespür dafür bekommen“, begründet Manfred Nelles, Pressesprecher von Volvo Trucks, das Engagement. Die Kampagnen „Stoppen, schauen, winken“ sowie „Sehen und gesehen werden“ zeigen Situationen, an denen junge Fußgänger und Radfahrer beteiligt sind, und Lösungen, wie sie sich in der Nähe von Lkw verhalten sollten. Wichtig ist beispielsweise, dass Schüler sich an Ampeln so hinstellen, dass sie vom Fahrer gesehen werden und ihm zuwinken. Alternativ empfiehlt es sich, in ausreichendem Abstand zur Bordsteinkante zu warten, bis das Fahrzeug abgebogen ist. „Fahrradfahrer sollten sich nicht neben einen Lkw drängen, der bereits im Abbiegevorgang ist“, ergänzt Nelles. Die Schulungspakete beinhalten unter anderem animierte interaktive Geschichten, sind kostenlos erhältlich und lassen sich von Lehrern gut in den Stundenplan einbauen. Weitere Informationen online unter www.volvotrucks.de.

txn. Mehr Durchblick auf dem Schulweg: Kinder sollten das Verhalten im Straßenverkehr in der Schule üben. Hierfür wurden spezielle Schulungspakete entwickelt, die Lehrern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Foto: Volvo Trucks/txn

Energieeffizient durch die kalten Tage

txn. Wenn es draußen kalt ist, werden innen die Heizungen aufgedreht. Doch das kann teuer werden. Damit die Heizkosten möglichst niedrig bleiben, sollten Eigenheimbesitzer konsequent auf clevere Energiesparhelfer setzen. Geschlossene Rollläden etwa bilden eine dämmende Luftschicht zwischen dem Lamellenpanzer und der Fensterscheibe. So wird verhindert, dass zu viel wertvolle Heizwärme verloren geht. Damit das bei älteren Modellen funktioniert, sollten die Rollladenkästen nachträglich gedämmt und die Rollläden motorisiert werden. Dann verschwindet mit dem Schlitz für den Rollgurt auch eine weitere Wärmebrücke in der Fassade. Ansprechpartner sind die Fachleute aus dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk. Auch innen liegende Sonnenschutzsysteme helfen dabei, den Wohnraum warm zu halten: Beschichtete Rollos reflektieren als „Hitzeschilder“ die Heizungswärme ins Rauminnere zurück. Darüber hinaus setzen sie wirkungsvolle Akzente im Wohnraum. Ansprechpartner in der Nähe finden sich unter www.rollladen-sonnenschutz.de.


Wirksamer Einbruchschutz wird belohnt

txn. Einbrecher halten keinen Winterschlaf im Gegenteil: Die Täter nutzen die früh einsetzende Dämmerung wieder verstärkt für ihre Beutezüge. Wer sich vor ungebetenen Besuchern schützen möchte, sollte sich von einem Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks beraten lassen. „Empfehlenswert sind einbruchhemmende Rollläden“, sagt Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). „Denn die Produkte haben Sonderausstattungen wie stabile Rollladenpanzer und verstärkte Führungsschienen.“ Wichtig ist, dass die Rollläden auch herunter- und herauffahren, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Das lässt sich am besten durch automatische Steuerungen erreichen, die alle oder einzelne Rollläden zu programmierten Zeiten öffnen oder schließen. Eigenheimbesitzer sollten zudem darauf achten, dass auch die Fenster gesichert sind. Dafür bieten sich einbruchhemmende Beschläge und abschließbare Fenstergriffe an. Der Staat belohnt die Maßnahmen an Fenstern und Rollläden seit 2018 mit höheren Zuschüssen. Die ersten 1.000 Euro der Kosten werden von der KfW-Bank mit 20 Prozent gefördert. Für darüber hinausgehende Beträge gibt es zehn Prozent extra. Um einen Antrag stellen zu können, müssen die Sicherungen zum einen mindestens 500 Euro kosten, zum anderen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Weitere Infos und Ansprechpartner in der Nähe gibt es unter www.rollladen-sonnenschutz.de

txn. Viele Langfinger versuchen, über die Fenster ins Haus zu kommen. Mit einbruchhemmenden Rollläden vom Fachmann ist das persönliche Hab und Gut geschützt.Foto: BVRS/txn

Das Zuhause urlaubssicher machen

txn. Endlich Urlaub: Flug und Hotel sind gebucht, die Koffer gepackt - aber Vorsicht: in der Reisezeit haben Einbrecher Hochsaison. Hier einige Tipps, um das Eigenheim zu schützen: Fenster und Türen müssen fest verschlossen sein. Daher vorab prüfen, ob alle Schließmechanismen intakt und stabil sind. Ein defektes Fenster ist eine Einladung für ungebetene Gäste. Einbrecher beobachten Häuser und Wohnungen, um herauszufinden, ob die Bewohner im Urlaub sind. Deshalb eine vertraute Person darum bitten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren. Über Zeitschaltuhren die Anwesenheit simulieren. Ganz einfach geht das mit Smart Home-Systemen, mit denen sich Rollläden und Beleuchtung via Smartphone von überall auf der Welt steuern lassen - auch automatisch und unregelmäßig. So kann ganz einfach der Eindruck vermittelt werden, dass das Haus bewohnt ist. Der Zweitschlüssel sollte auf keinen Fall unter der Fußmatte oder im Blumentopf aufbewahrt werden. Profis kennen diese Verstecke. Besser geeignet sind spezielle Schlüsselboxen. Master Lock beispielsweise bietet sogar eine smarte Variante mit Digitalschloss. Via App kann verwaltet werden, wer Zugriff auf den Schlüssel erhält. Die schwere Konstruktion der Schlüsselbox setzt gewaltsamen Öffnungsversuchen hohen Widerstand entgegen. Außerdem werden die Hausbesitzer benachrichtigt, wenn jemand versucht, die Schlüsselbox aufzubrechen. Erhältlich im Baumarkt, Informationen unter www.masterlock.eu. Nicht nur bei Facebook, auch auf dem Anrufbeantworter haben Urlaubsankündigungen nichts verloren. Am besten den Anrufbeantworter während der Abwesenheit komplett ausschalten. Wasser (Wasch- oder Spülmaschine) und Gas abdrehen. Überflüssige Elektrogeräte abschalten, Ladegeräte und -stecker vom Netz trennen.

txn. Clever für den Urlaub vorbereitet: Der Schlüssel für hilfreiche Nachbarn wird am besten in einer Schlüsselbox mit Code-Funktion hinterlegt.Foto: Master Lock/txn

Zettelwirtschaft adé

Arztrechnungen einfach per App einreichen

txn. Ob die Rechnung vom Hausarzt, das Rezept aus der Apotheke oder der Heil- und Kostenplan für die Zahnbehandlung - privat versicherte Patienten müssen alle Belege an die Versicherungsgesellschaft schicken. Das geht mittlerweile ganz bequem mit dem Smartphone. Spezielle Apps ermöglichen es, die Dokumente komfortabel online einzureichen und dabei sogar den Bearbeitungsstand im Blick zu behalten. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch viel Zeit für die Abrechnung. Deshalb lohnt es sich, bei der Krankenversicherung nachzufragen, ob und in welchem Umfang ein derartiges Service-Tool angeboten wird. Bei der Barmenia RechnungsApp etwa können auch Belege anderer Leistungserbringer wie von Heilpraktikern sowie Rezepte und Verordnungen auf digitalem Weg eingereicht werden. Die Anwendung ist schnell und unkompliziert: App kostenlos herunterladen, Dokument mithilfe der App einscannen und unmittelbar an die Krankenversicherung übermitteln. Die Barmenia ruft die Daten ab und kann den Leistungsfall zügig bearbeiten. Dabei ist es egal, ob der Nutzer ein iPhone, Tablet oder ein Android-Smartphone verwendet.

txn. Die Arztrechnung per App an den Versicherer zu senden, spart viel Zeit. Kein Wunder, dass immer mehr Privatversicherte diesen Service nutzen. Foto: auremar/fotolia/barmenia

Bei Missgeschicken schnell handeln

txn. Eine hektische Bewegung und das gefüllte Rotweinglas kippt im eleganten Bogen auf den hellen Teppich der Freunde. Das Malheur lässt sich zwar nicht rückgängig machen, der finanzielle Schaden kann aber begrenzt werden. Wichtig: Die Meldung an die private Haftpflichtversicherung sollte innerhalb einer Woche eingehen. Besonders einfach ist das bei Versicherern, die eine spezielle Schaden-App anbieten. Das vermeidet lästigen „Papierkram“ und geht viel schneller, was wiederum die Wartezeit bis zur Schadensregulierung verkürzt. Die Bedienung per Smartphone oder Tablet ist denkbar einfach. „Die im Profil hinterlegten Daten wie Name und Versicherungsscheinnummer werden automatisch übernommen“, erklärt Hermann-Josef Coenen von den Barmenia Versicherungen. Der Kunde braucht lediglich die geforderten Informationen zum Schaden eingeben und mit den angehängten Fotos an den Versicherer senden. Die Bearbeitung beginnt dann direkt im Anschluss. Foto: highwaystarz/fotolia/barmenia


Katze trifft Sonnengruß

Wie Yoga und Co. auch Senioren bewegen

txn. Viele ältere Menschen glauben, dass Fitness für sie kaum noch möglich ist. Doch das stimmt nicht: Sanfte Übungen sind auch für Senioren gut geeignet, um ihren Körper zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Besonders empfehlenswert sind fernöstliche Entspannungstechniken wie Tai-Chi, Qigong oder Yoga. Bei ihnen liegt der Fokus nicht auf sportlichen Höchstleistungen, sondern darauf, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Zudem stärken die Bewegungen das Herz-Kreislauf-System und heben die Laune. Dies kommt auch Menschen mit Blasenschwäche zugute. „Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für Blasenschwäche deutlich. Yoga kann helfen, den Beckenboden zu stärken und damit die Beschwerden zu lindern“, schildert Agata Henkel, Gesundheitsexpertin vom Hilfsmittelanbieter Seni. Speziell beim Yoga kommt es nicht auf das lange Halten oder die perfekte Ausführung der Übungen an. Viel mehr wird Wert auf Wiederholungen, das Atmen und die Entspannung gelegt. Zudem ist es sinnvoll, sich um einen guten Stand zu bemühen und darauf zu achten, dass die Bewegungen bequem durchgeführt werden können. Als besonders seniorengerechte Übungen bieten sich die Katze, die Stellung des Kindes, die ersten beiden Krieger-Posen und der Sonnengruß an. Im Vergleich zum Yoga stellt Tai Chi noch weniger körperliche Anforderungen an den Übenden. Die langsamen, fließenden Bewegungen tragen zur Entspannung des ganzen Körpers bei. Werden sie schneller ausgeführt, kann Tai Chi auch der Selbstverteidigung und damit der inneren Sicherheit dienen. „Wer unter Blasenschwäche leidet, ist durch die Beschwerden oft in seinem Selbstwert und Selbstbewusstsein getroffen. Tai Chi kann dann dazu beitragen, wieder selbstbewusster aufzutreten“, weiß Henkel. Wer körperlich stärker eingeschränkt ist, für den bietet sich Qi Gong an. Die sanften Übungen können selbst im Rollstuhl ausgeübt werden und tragen zu einer besseren Beweglichkeit sowie zu einer guten Funktionsfähigkeit der inneren Organe bei. Beste Voraussetzungen also, um in jedem Lebensalter gesund und aktiv zu bleiben. Mehr Informationen zu Blasenschwäche und Tipps für den Alltag finden sich online unter www.seni.de.

txn. Yoga ist auch für ältere Menschen sehr gut geeignet. Die sanften Übungen entlasten das Becken und helfen bei Blasenschwäche. Foto: gradyreese/fotolia/Seni

Digitale Schaden-App speichert wichtige Dokumente

txn. Beim Einparken wird ein anderes Fahrzeug gestreift oder die teure Vase des Bekannten fällt auf den Boden - in Fällen wie diesen zahlt in der Regel die Kfz-Haftpflicht- beziehungsweise die private Haftpflichtversicherung. Damit dies reibungslos funktioniert, muss der Betroffene den Schaden innerhalb einer Woche richtig melden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Das geht ganz leicht über eine sogenannte Schaden-App vom Versicherer. „Mit der App lassen sich Fotos vom Schaden, die Visitenkarte des Unfallgegners, aber auch das Polizeiprotokoll ganz einfach übermitteln“, sagt Hermann-Josef Coenen von den Barmenia Versicherungen. Besonders praktisch ist die integrierte Dokumentensammlung in der App. Hier sind wichtige Papiere wie die Fahrerlaubnis und der Kfz-Schein hinterlegt, so dass sie sofort abrufbar sind. Über eine Suchfunktion kann zudem der nächstgelegene Berater ausfindig gemacht werden. Zusätzlich sind die wichtigsten Telefonnummern vom Notruf im In- und Ausland gespeichert.

txn. Im Fall der Fälle hilft eine Schaden-App, dem Versicherer schnell alle wichtigen Informationen zu übermittenln. Foto: Cathy Yeulet/123rf.com/barmenia

Wenn das Urlaubsziel zum zweiten Zuhause wird

txn. Generell gibt es zwei Urlaubstypen: diejenigen, die jedes Jahr ein neues Ziel kennenlernen wollen. Und die anderen, die es genießen, immer wieder an den gleichen Ort zu fahren und dort die schönste Zeit des Jahres zu verbringen. Das funktioniert natürlich nur dann gut, wenn der Urlaubsort viel zu bieten hat. Bestes Beispiel ist Österreich. Tatsächlich kehren mittlerweile immer mehr Deutsche regelmäßig in die Alpenrepublik zurück, um hier ihren Urlaub zu verbringen. Der Hauptgrund: Österreich bietet das ganze Jahr über sehr viel Erholungswert. Neben der facettenreichen Landschaft mit ihrem gesunden Klima profitiert jeder von zahlreichen Sport- und Freizeitangeboten. Erlebnisparks, geführte Themenwanderungen, das kostenlose Nutzen von Bergbahnen und der Trend zu E-Bikes, der Ungeübten den Aufstieg zur Alm erleichtert - in Österreich ist das Angebot längst über den Skitourismus hinaus erweitert worden. So vielfältig wie das Land ist auch die Auswahl an Ferienunterkünften. Von der abgeschiedenen urigen Almhütte mit knisterndem Kaminfeuer bis hin zum luxuriösen Chalet mit eigener Sauna ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eines bieten alle gemeinsam: eine spektakuläre Kulisse. Kein Wunder also, dass immer mehr Urlauber mit dem Kauf einer Immobilie in den Bergen liebäugeln. Schließlich bietet sie nicht nur einen guten Anlass, häufiger eine Auszeit in den eigenen vier Wänden zu nehmen. Sie kann auch eine renditestarke Geldanlage sein. Allerdings gelten in Österreichs Bundesländern teils strenge Regelungen für Ferienimmobilien. Deshalb ist es wichtig, sich fachlich beraten zu lassen. Hierfür gibt es Spezialisten (beispielsweise unter alpenimmobilien.de), die sich mit den Bestimmungen bestens auskennen. Außerdem wissen die Profis, in welchen Regionen mit ganzjährig hoher Auslastung und guten Mieteinnahmen zu rechnen ist.

txn. Österreich bietet das ganze Jahr über für jeden Urlaubstyp die passende Kulisse und wird von vielen Deutschen mittlerweile regelmäßig besucht. Kein Wunder also, dass gut gelegene Ferienhäuser auch als Geldanlage immer beliebter werden. txn-Foto: Alpenimmobilien.de

Das Ferienhaus als Altervorsorge

txn. In Zeiten niedriger Zinsen nehmen viele Deutsche die Ersparnisse vom Konto und investieren in Immobilien, die dann vermietet werden. Wenn das funktioniert, ist die Altersvorsorge meist gesichert. Immer häufiger wird jedoch das Angenehme mit dem Nützlichen verknüpft: Der neueste Trend heißt „Ferienimmobilien“. Denn wer in ein Ferienhaus investiert, hat nicht nur beste Chancen auf eine gute Rendite, sondern kann im eigenen Haus auch kostenlos Urlaub machen. Als Geheimtipp gelten dabei Immobilien in den Alpen. Denn das Gebirge zählt nicht nur zu einem der wichtigsten Tourismus-Ziele weltweit, sondern bietet die Möglichkeit, ganzjährig Mieteinnahmen zu erzielen: Im Sommer sind die Alpen ein Eldorado für Wanderer, Radfahrer und Kletterer, im Winter hingegen heißbegehrte Location für Skifahrer, Langläufer und Snowboarder. Die Auslastung für gute Ferienimmobilien kann sehr hoch sein - was sich dann in einer entsprechend guten Rendite widerspiegelt. Grundsätzlich gilt: „Je besser Lage und Ausstattung der Ferienimmobilie sind, desto besser lässt sie sich vermieten“, sagt Experte Michael M. Andre von Alpenimmobilien. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte in jedem Fall die Beratung durch einen Fachmann suchen, da neben der Lage und der Ausstattung noch eine ganze Reihe anderer Faktoren wichtig sind, die darüber entscheiden, ob das Investment ins eigene Ferienhaus sich tatsächlich lohnt und so zu einem guten Beitrag für die eigene Altersvorsorge wird. Weitere Informationen unter www.alpenimmobilien.de. Hier gibt es auch ein kostenloses Handbuch mit wertvollen Ratschlägen für den Kauf von Ferienimmobilien.

txn. Gut gelegene Ferienhäuser in den Alpen lassen sich nicht nur perfekt selbst nutzen, sondern oft auch ganzjährig gut vermieten. So wird aus dem Urlaubsspaß ein Investment, das einen wertvollen Beitrag zur finanziellen Absicherung im Alter leisten kann. txn-Foto: Alpenimmobilien.de

Ratgeber Geldanlage

Mit der Ferienimmobilie vorsorgen

txn. Das eigene Ferienhaus ist eine sehr sinnvolle Form der Geldanlage. Denn die Besitzer können selbst darin Urlaub machen und es vermieten - das bedeutet Entspannung und Rendite zugleich. Richtete sich das Augenmerk vor Jahren noch auf südliche Länder wie Spanien oder die Türkei, steigt inzwischen die Wertschätzung für Destinationen, die ohne Flug zu erreichen sind. Als Topadresse gilt Österreich. Die Nachfrage wächst hier genauso wie die Attraktivität als Urlaubsland. Die zunehmende Bedeutung des Sommertourismus lässt Ferienhäuser in Österreich zur renditeträchtigen Anlagen werden. Und doch sind beim Kauf einige Dinge zu beachten. „Entscheidend ist die Wahl der richtigen Ferienregion“, weiß Experte Michael M. Andre von Alpenimmobilien.de. „Häuser in Gegenden mit ganzjährig nutzbaren Angeboten erzeugen höhere Mieteinnahmen und damit bessere Erträge.“ Hinzu kommt die dortige Lage des Objekts. Immobilien in einem belebten Umfeld mit guter Verkehrsanbindung und Freizeitaktivitäten in der Nähe sind zwar teurer beim Kauf - bieten aber höhere Vermarktungschancen und Mietpreise. Ist das geklärt, stellt sich die Frage der Finanzierung. Nicht nur ein Teil des Kaufpreises und die Kaufnebenkosten sollten mit Eigenkapital abgedeckt sein, sondern auch die Kosten für Mobiliar und Einrichtung. Der Stil muss zur Region passen und die Ausstattung hochwertig sein. In Skiregionen gehören eine Sauna und ein gemütlicher Kaminofen zur Standardeinrichtung. Mehrere gut gepflegte Fahrräder sind für Wintergäste eine wichtige Entscheidungshilfe, im Sommer wiederzukommen. Spezielle Vergünstigungen für Freizeiteinrichtungen werden ebenfalls gern gesehen. Wer nicht selbst vor Ort sein kann, muss jemanden mit Vermietung, Verwaltung und Pflege beauftragen - das übernehmen häufig Agenturen, die es in den meisten Ferienregionen gibt. Käufer sollten ebenfalls die Rendite im Blick behalten. Drei bis vier Prozent sind bei einer guten Immobilie immer drin. „Im Durchschnitt können gut gelegene Ferienhäuser 120 Tage im Jahr vermietet werden, in Skigebieten sind noch bessere Werte möglich“, weiß Michael M. Andre. Wenn alles in und um die Urlaubsimmobilie stimmt, empfiehlt es sich, das Domizil von einem Tourismus-Verband zertifizieren zu lassen. Das ist für Interessenten ein guter Hinweis, dass jemand gern Gastgeber ist.

txn. Zunehmend gefragt: eine Ferienimmobilie in Österreich. Lage, Größe und Ausstattung sollten sowohl auf die eigenen Urlaubsbedürfnisse als auch auf die Rendite abgestimmt sein. txn-Foto: Alpenimmobilien.de

Hohe Wertsteigerung

Ferienhäuser in den Alpen - beliebt als Geldanlage

txn. Sechs Millionen Deutsche können nicht irren: So viele Bundesbürger verbringen jedes Jahr ihren Urlaub in Österreich - Tendenz steigend. Denn kaum ein Land hält ein derart vielfältiges Ganzjahresangebot an Freizeitaktivitäten bereit. Mit der wachsenden Attraktivität von Österreich als Urlaubsland entwickeln sich Ferienimmobilien in den Bergen als lukrative Geldanlage. „Mit dem richtigen Objekt lassen sich ansehnliche Renditen erzielen“, sagt Michael M. Andre von Alpenimmobilien.de. Der Immobilienexperte rät dazu, bei der Auswahl besonders auf Lage und Infrastruktur zu achten. Als Richtwert gilt, dass ein Ferienhaus je nach Kaufpreis und Mieteinnahmen mindestens 15 bis 20 Wochen im Jahr vermietet sein sollte, um eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Je attraktiver das Urlaubsdomizil das ganze Jahr für Gäste ist, desto höher die Mieteinnahmen und damit die Erträge. Neben dem richtigen Standort kommt es auf die Ausstattung an - die Ansprüche der Mieter steigen. Moderne Einrichtung und Internetanschluss werden heute vorausgesetzt. Wenn es um die Renditemöglichkeiten geht, sollte realistisch kalkuliert werden. Denn der Aufwand für die Vermietung und die Zusatzkosten für Instandhaltung, Objektbetreuung, Vermarktung sowie Zinsen und Tilgung müssen von der Bruttorendite abgezogen werden. Kaufinteressenten sind daher gut beraten, professionellen Rat von Immobilienexperten einzuholen. Denn wenn alle Rahmenbedingungen stimmen, kann der Kauf einer Ferienimmobilie in Österreich zum attraktiven Investment werden - mit Spaßfaktor, da das Ferienhaus ja immer auch selbst genutzt werden kann. Weitere Informationen online unter www.alpenimmobilien.de. Hier gibt es auch einen kostenlosen Ratgeber zum Kauf von Ferienhäusern als Download.

txn. Ein Ferienhaus in Österreich zu besitzen, verspricht nicht nur eine gute Rendite, sondern auch viel Spaß - denn schließlich kann die Immobilie auch für den eigenen Urlaub genutzt werden. txn-Foto: Alpenimmobilien.de

Extrapflege für jede Lebensphase

txn. Hormonelle Schwankungen bringen die Haut aus dem Gleichgewicht. Das wissen Teenager genauso wie Schwangere oder Frauen in den Wechseljahren. Oft wird die Produktion der Talgdrüsen angeregt, die Haut wird fettig und es entstehen Unreinheiten - die für das psychische Wohlergehen nicht gerade förderlich sind. Doch die gute Nachricht: Gegen diese Probleme gibt es schwefelhaltige Mittel, die entzündungshemmend, desinfizierend, talgflussregulierend und beruhigend wirken, zum Beispiel Sulfoderm aus der Apotheke. Wichtig für werdende Mütter: Alle Produkte wirken ohne Triclosan, einem Wirkstoff, der schon länger in der Kritik steht. Von Sulfoderm gibt es auch einen gut abdeckenden Kompaktpuder, der mit seinem biologisch aktiven Schwefel die Talgproduktion beeinflusst, vor Feuchtigkeitsverlust schützt und ganz schnell einen ebenmäßigen Teint zaubert - ein Lieblingsprodukt vieler Frauen. Er wirkt am besten, wenn die Haut zuvor mit der Syndetseife gereinigt wurde.

txn. Egal in welchem Alter - durch hormonelle Schwankungen kann es leicht zu Hautirritationen kommen, die sich mit schwefelhaltigen Pflegeprodukten gut behandeln lassen. Sulfoderm-Foto: Cathy Yeulet/123rf

Tag der Zahngesundheit am 25. September

Damit Karies keine Chance hat

txn. Ein schönes Lächeln sieht mit gesunden Zähnen gleich viel attraktiver aus. Hierfür sensibilisiert alljährlich der Tag der Zahngesundheit am 25. September, der 2018 unter dem Motto „Gesund im Mund - bei Handicap und Pflegebedarf“ steht. Der Aktionstag hat in den letzten Jahren auch dazu beigetragen, dass sich die Zahngesundheit der Deutschen deutlich verbessert hat. Dennoch können im Laufe des Lebens verschiedene Erkrankungen auftreten. „Karies an den Kauflächen, den Zahnzwischenräumen und Glattflächen liegt hauptsächlich bei Kindern sowie jüngeren und mittleren Erwachsenen vor. Die Parodontitis entwickelt sich im zunehmenden Erwachsenenalter und wird bei den älteren Patienten zum Hauptproblem“, erklärt Dr. Thomas Wöhler, Gesellschaftsarzt der Barmenia Versicherungen. Während bis zum dritten Lebensjahr die frühkindliche Karies große Sorgen bereitet, tritt bei Senioren häufig die Wurzelkaries auf. Doch beides lässt sich durch die richtige Zahnpflege verhindern. Unabhängig vom Alter sollten die Zähne zweimal täglich geputzt werden. Für Kinder unter sechs Jahren empfiehlt sich spezielle Kinderzahnpasta, da die Kleinen beim Zähneputzen noch viel herunterschlucken. Außerdem sollte ihnen beim Putzen geholfen und gegebenenfalls nachgeputzt werden. Erwachsene können zusätzlich die Zahnzwischenräume einmal am Tag mithilfe von Zahnseide oder Bürsten reinigen. Darüber hinaus empfiehlt sich eine regelmäßige Zungenreinigung genauso wie eine professionelle Zahnreinigung durch eine ausgebildete Fachkraft. Denn viele Bereiche im Mundraum sind durch Füllungen, Kronen oder Zahnersatz nur schwer zugänglich. Wie oft eine Zahnreinigung erforderlich ist, hängt vom individuellen Erkrankungsrisiko ab. Und wenn doch einmal Zahnersatz oder Inlays notwendig sein sollten, lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung. Sie übernimmt im Bedarfsfall einen Großteil der Kosten.

txn. Vor Karies und Parodontitis schützt eine gute Zahnpflege. Neben dem Zähneputzen zweimal am Tag gehört dazu, die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Bürsten zu reinigen. Auch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung ist empfehlenswert.Foto: RFBSIP/Fotolia/Barmenia

Schöne Haut dank Schwefel

txn. Die Zeiten, in denen Gesichtspflege nur Frauensache war, sind lange vorbei. Doch noch immer nehmen viele Männer dafür die Pflegeprodukte aus dem Topf ihrer Frau - und tun sich damit keinen Gefallen. Denn Männerhaut ist viel dicker und robuster. Außerdem besitzt sie mehr Talgdrüsen, die auch noch größer sind. So können sie bis zu 30 Prozent mehr Hautfett bilden. Einerseits erspart ihnen das Falten, andererseits neigt Männerhaut auch jenseits der Teenagerzeit zu Akne. Die tägliche Rasur reizt die Haut zusätzlich. Alles Gründe für eine speziell auf Männerhaut abgestimmte Pflege, die möglichst unkompliziert ist. Produkte auf Schwefelbasis wirken desinfizierend, entzündungshemmend und regulieren die Talgproduktion. Syndetseife, Anti-Pickel-Gel und mattierenden, farblosen Puder gibt es von Sulfoderm in der Apotheke. Die bewährten Produkte sind wirksam, einfach in der Anwendung und geben ein gutes, gepflegtes Hautgefühl, das auch Männer zu schätzen wissen.

txn. Männer haben andere Hautbedürfnisse als Frauen. Für sie ist Pflege auf Schwefelbasis ideal. Sulfoderm-Foto: Dean Drobot/123rf

Pflege für gestresste Haut

txn. Ausgerechnet in stressigen Zeiten spielt meist auch noch die Haut verrückt: Sie juckt, spannt und neigt zu Unreinheiten. Kein Wunder, denn es heißt, dass die Haut der Spiegel der Seele ist. Da gibt es nur eins: das Warnsignal ernst nehmen und einen Gang runterschalten. Hilfreich ist eine genaue Planung des Alltags, bei der auch Freizeiten zum Entspannen berücksichtigt werden. Ausreichend Schlaf und viel Bewegung im Freien sollten ebenfalls auf der Liste stehen. Warum nicht einmal mit dem Rad ins Büro fahren? Das ist gut für den Körper und baut Stress ab. Nicht zu vergessen ist ein Pflege-Ritual: Wer unter empfindlicher Haut neigt, sollte Experimente mit vielen verschiedenen Produkten vermeiden und auf einen Wirkstoff vertrauen, der schon seit über 7.000 Jahren als hautberuhigend, entzündungshemmend und desinfizierend bewährt ist: Schwefel. Das natürlich vorkommende Element ist in den Produkten von Sulfoderm (in Apotheken) enthalten. Neben Syndetseife und Anti-Pickel-Gel ist der hochwirksame Puder ein echtes Zaubermittel. Er mattiert den Teint, beruhigt und bringt die Haut wieder in Balance.

txn. Puder mit Schwefel beruhigt die Haut und wirkt entzündungshemmend. Sulfoderm-Foto: Vladimir Gjorgiev/123rf

Schnell ins Wintervergnügen

txn. Wenn andere sich mit dem Auto auf den Weg in den Skiurlaub machen, sind einige schon da: Reisende, die eine Fahrt über Nacht im Schnee-Express gebucht haben. Der Zug fährt von Hamburg über das Ruhrgebiet in Richtung Tirol oder Salzburger Land. 17 Skiorte in Österreich stehen auf dem Fahrplan, für viele weitere kann ein Transfer dazugebucht werden. Einfach am Freitagabend in den Zug setzen, im Liege- bzw. Schlagwagen ausruhen oder im Partywagen feiern - und am nächsten Morgen sind die Reisenden gut erholt und in bester Ferienlaune. Außerdem haben sie zwei Urlaubstage mehr und können entspannen, sobald sie in ihrem Abteil sitzen. Weitere Informationen finden sich unter www.schnee-express.com.

txn. Entspannung pur: mit dem Zug ohne Umsteigen in die österreichischen Skigebiete.Foto: schnee-express.com/txn

Das Geheimnis schöner Haut

txn. Den meisten Menschen ist keine makellose Haut in die Wiege gelegt worden. Dennoch lässt sich eine Menge dafür tun, damit sie frisch und gepflegt aussieht. Dazu gehört ein ausgewogener Lebensstil mit gesundem Essen: Gemüse, Walnüsse und Haferflocken sind echte Schönmacher. Außerdem viel Wasser trinken, den Kaffee- und Alkoholkonsum reduzieren. Wer zudem nicht raucht, legt damit den Grundstein für gutes Aussehen. Regelmäßiger Sport sorgt für eine gute Durchblutung der Haut, und ausreichend Schlaf gibt ihr Zeit zur Regeneration. Schlafmangel kann zu einem erhöhten Cortisolspiegel führen, der das Risiko für Akne steigert. Selbstverständlich sollte die regelmäßige konsequente Pflege der Haut sein. Morgens und abends wird sie gereinigt und danach mit einer auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Kosmetik versorgt. Bei beanspruchter Haut, die zu Entzündungen, Rötungen und Juckreiz neigt, empfehlen sich Syndetseife, Puder oder Anti-Pickel-Gel mit Schwefel. Der uralte Wirkstoff ist desinfizierend, entzündungshemmend und hornschichtlösend. Die speziellen Präparate gibt es von Sulfoderm in der Apotheke.

txn. Gute Gene sind für schöne Haut zwar wichtig, aber richtige Pflege, ein gesunder Lebensstil und viel Schlaf bewirken auch viel. Sulfoderm-Foto: Wavebreak Media Ltd/123rf

Winterurlaub von Anfang an

txn. Wer in den Urlaub fährt, möchte möglichst schnell und unkompliziert am Ziel seiner Wünsche ankommen. Da ist eine zeitsparende Nachtzugfahrt im Schnee-Express für Skiurlauber genau das richtige. Der Zug steuert von Norddeutschland über das Ruhrgebiet insgesamt 17 Skigebiete im österreichischen Tirol und im Salzburger Land an. Dazu werden Transfers zu vielen weiteren Orten angeboten. Die Fahrt kann ruhig im Schlaf- oder Liegewagen, aber auch tanzend im Partywagen verbracht werden. Clever: Die Zugwagen sind so angeordnet, dass Partyfreunde und alle, die lieber in Ruhe reisen, sich nicht gegenseitig stören.

txn. Mit dem Zug in den Urlaub zu fahren, schont die Umwelt und die Nerven. Foto: schnee-express.com/txn

Ohne Auto in den Skiurlaub

txn. Die Anreise mit dem Auto ins schneereiche Österreich ist nicht immer einfach. Meist geht es stundenlang über vereiste Straßen, die Staus auf den Autobahnen zehren an den Nerven. Viele Urlauber benutzen ihren Pkw ohnehin bloß als Gepäckwagen, um ihn dann vor Ort für die Dauer des Aufenthalts nicht mehr zu bewegen. Warum das Auto dann nicht gleich zu Hause lassen? Das ist problemlos möglich, wenn für die Anfahrt der Schnee-Express genutzt wird. Der knallrote Sonderzug fährt in der Winterzeit quer durch Deutschland, sammelt schneeliebende Urlauber ein und bringt sie ohne Umsteigen und zeitsparend über Nacht in österreichische Wintersportorte in Tirol und im Salzburger Land. Die Reisenden können die Zeit entweder gemütlich im Liege- oder Schlafwagen, aber auch im Partywagen verbringen. Sogar eine Bar rollt mit dem Schnee-Express Richtung Süden. Fahrten können bis in den März gebucht werden, gegen Aufpreis lassen sich ganze Abteile belegen. Foto: schnee-express.com/txn

Weitere Infos gibt es unter www.schnee-express.com